Internet-Seiten wie FFFFound, visualize.us, yay everyday!, Tumblr und was es sonst noch so gibt, sind im Endeffekt soziale Filter für das Internet, genau wie delicious oder digg es für Lesezeichen/Favoriten also wiederum auch das Internet sind.
Als großer Fan von solchen “Filtern”, ziehe ich mir aus diesen Sammlungen immer wieder einiges auf meinem Rechner. So gesehen eine Filterung der Filter.
Hier mal ein Einblick, was ich so aus ebenjenen Filtern oder Sammel-Seiten rausziehe. Teilweise hab ich mir davon z.B. klein ausgedruckte Bilder daheim an die Wand gehangen.
Ich bin überzeugt, dass “Filtern” als Service/Effizienz-Förderer in Zukunft bzw. gegenwärtig immer mehr auch eine höhere Relevanz für Kommunikations-Architekten aller Medienberufsvarianten bekommen wird, denkt man z.B. nur an die Anzahl von Twitter-Nachrichten oder Facebook-Einträgen.
Also vielleicht nicht unbedingt als eine Aufgabe für uns, sondern als ein Bestandteil in unserem Handwerkszeug. Wenn man überlegt was Google bewirkt hat und wieviel Informationen sich mittlerweile im Internet angehäuft haben, versteht man warum eine gute Filterung wichtig ist, immer wichtiger werden wird und man sich nicht vor der Frage drücken sollte, wie man Reduktion im weitesten Sinne als Service oder Funktion in den eigenen Projekten einbauen kann bzw. es von Nöten ist. Weniger ist Mehr.
Danke an David für den guten Tipp mit den Google Fonts.