
Kurz zusammengefasst, geht Shrek sein eigentlich perfektes Leben nach und nach auf die Nerven, weil jeder Tag dem andern gleicht. Er will ausbrechen aus der Routine und geht auf einen Deal ein, der ihn wieder zum schrecklichen Oger macht, der er mal war. Letztlich stellt er aber fest, dass sein eigentliches Leben doch ganz in Ordnung war und muss dafür kämpfen, es zurückzukriegen. Sehr zu empfehlen der Film. Viele Lacher und eine gut verpackte Botschaft.
Zurück zu Moral und Anstand. Der Film hat mich unmittelbar an ein Lied erinnert von Erik Hassle. In dem Titel trällert es: “You don’t know what you got till you’re missing it alot.” – Das subsummiert so ziemlich genau was das dreidimensionale neomoderne Märchen vermittelt hat.
Man ist wahrscheinlich nie zufrieden – Ob das der Fluch oder der Segen der Menschheit ist, sei dahingestellt, aber wenn einem mal die Decke auf den Kopf fällt, sollte man vielleicht mal kurz reflektieren, wie es ohne all das wäre was einem das Leben geschenkt hat. Aber nicht auf nen Deal mit Rumpelstielzchen einlassen, um das auszuprobieren ;)
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